Wortwechsel, Themenreihe »Couragiert euch!«
Mo, 20.10.25
17.30 Uhr
Input & Gespräch mit Stefan Ruppaner
In Kooperation mit der Schöpflin Schule
Eintritt frei
Einlass: 17 Uhr mit Werkraum Bistro mit kleinem kulinarischen Angebot
Foto © Bernd Hanselmann
Der ehemalige Leiter der Alemannenschule in Wutöschingen zeigt, wie es gelingt, dass Schüler*innen im öffentlichen System mit Freude zur Schule gehen … und wie ein engagierter Pädagoge unser Bildungssystem revolutioniert.
Zur Schule gehen ohne Angst und Stress, dafür mit viel Eigenmotivation, Lernerfolg und Freude? In der vielfach ausgezeichneten Alemannenschule in Baden-Württemberg ist das bereits gelebte Realität. Der ehemalige Schulleiter Stefan Ruppaner hat im öffentlichen Schulsystem eine neue Schulform etabliert, ohne Frontalunterricht, ohne feste Prüfungstermine, ohne Klassenzimmer. Stattdessen leben Kinder und Lehrkräfte gegenseitige Wertschätzung, Kreativität, Freiheit und moderne Unterrichtsmethoden, losgelöst von unserem gängigen Schulmodell.
Stefan Ruppaner erzählt, wie seine Schule der Zukunft Realität geworden ist und welche Veränderungen nötig sind, um sie überall möglich zu machen.
Ein Vortrag und im Anschluss eine ausführliche Gelegenheit zum Austausch mit verschiedenen Inspirationen zu unserem Bildungssystem – vom Beispiel der Alemannenschule in Wutöschingen über die Lehrkräfte-Ausbildung für eine Schule von morgen über Projekte wie »Schule ohne Noten«, »Frei Day« und mehr … mit konkreten Anregungen, um ins Handeln zu kommen.
In Kooperation mit: Schöpflin Schule
… und Kaserne Basel in der neuen gemeinsamen Reihe »Im Kopf von …«
»Im Kopf von …« ist eine Gesprächs- und Denkreihe des Werkraums Schöpflin und der Kaserne Basel. Sie lädt Denker*innen ein, die uns mitnehmen in ihre Gedankengebäude – in ihre Recherchen, Zweifel, Analysen und Hoffnungen. Gemeinsam fragen wir, wie wir in einer krisengeschüttelten Welt nicht nur standhalten, sondern uns grenzüberschreitend solidarisch und widerständig positionieren!
So 16.11., 19 Uhr: »Im Kopf von … Saba-Nur Cheema und Meron Mendel«, Kaserne Basel