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Themenreihe

Occupy Money
Sep – Dez 2016

Workshops & Wortwechsel über Währungen

Hedgefonds, Anleihen, Leerverkäufe – sind Begriffe für das heute unsichtbare, entmaterialisierte Geld, für undurchschaubare Finanzmärkte, Blasen und Krisen. Welche Funktionen hat Geld eigentlich? Tauschen, Messen und Werte bewahren, denn Geld ist ein ökonomisches Werkzeug. Oder ist es ein diabolisches Medium, weil es spaltet und vereinsamen lässt?

​​​​​​Engagierte Menschen auf allen Kontinenten halten lokale Währungen dagegen: Mit Chiemgauer, Havelblüten oder Vorarlberger Talenten setzen sie sich für eine neue Kultur des Miteinanders, für ökologische und soziale Werte und kooperative Wirtschaftsformen ein.

Unsere Reihe „Occupy Money“ klärt in Referaten und Workshops, Film, Kurzlesung und Gesprächen, was lokales Geld bewirken kann und welche historischen oder philosophischen Sichtweisen auf Geld es gibt – von Goethe bis Michael Ende.

Foto © Christian Dubovan

Programm