Do, 4.7.19
Impulsreihe „Zukunft ist jetzt! – Impulse für eine zeitgemäße Bildung"

Generationenvertrag
mit Claudia Langer und Niklas Hecht

Wortwechsel

19 Uhr
Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten
mit Claudia Langer (Generationen Stiftung) und Niklas Hecht (Jugendrat der Generationen Stiftung)

Fotos © Generationen Stiftung gGmbH

Im Jahr 2018 wurde der Generationenvertrag gekündigt; als Lobbyorganisation der jungen Generation fordern die Generationen Stiftung und ihr Jugendrat jetzt: 
"Generationengerechtigkeit ins Grundgesetz sowie die Überprüfung jedweder Gesetzesvorhaben auf ihre Zukunftsfähigkeit.“

Claudia Langer und Niklas Hecht diskutieren an diesem Abend mit dem Publikum darüber, wie Generationengerechtigkeit aussehen muss, um auch für die kommenden Generationen eine lebenswerte Welt zu bewahren, denn die junge Generation soll nicht für die Fehler ihrer Eltern und Großeltern zur Rechenschaft gezogen werden.

Bringen Sie – wenn vorhanden – für eine interaktive Abstimmung zur Generationengerechtigkeit gerne Ihr eigenes Smartphone oder Tablet mit.

Claudia Langer ist Unternehmerin und Gründerin einer Event- und einer Werbeagentur. Nach der Geburt ihrer Kinder kehrt sie der Werbewelt den Rücken zu und gründet die Plattform utopia.de, einem Portal für bewussten Konsum. Seitdem gehören Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit zu ihren Themenschwerpunkten. Sie ist Gründerin und Vorstandsmitglied der Generationen Stiftung.

Niklas Hecht ist 21 Jahre alt und studiert Politik und Sport auf Lehramt. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Jusos in Leipzig und ist seit April 2018 im Jugendrat der Generationenstiftung aktiv. Mit seinem Engagement möchte er die Sichtweise der älteren Generation auf die Probleme, Herausforderung und Ansichten der jungen Generation verändern.

Mit der Gesprächsreihe "Zukunft ist jetzt! Impulse für eine zeitgemäße Bildung" will die Schöpflin Stiftung ein gesell­schaftliches Umdenken provozieren. Denn die Zukunft beginnt schon heute und Bildung eröffnet neue Denk- und Hand­lungsmöglichkeiten. Dafür braucht es ein Verständnis von Bildung als gesamtgesellschaftlicher Herausforderung, die uns alle betrifft und für die wir alle eine Verantwortung tragen.

Das könnte Sie auch interessieren