Zurück zur Startseite

Fr, 25.6.21
Open-Air Kino mit Publikum vor einer Leinwand im Freien
Schöpflins Frischluftsommer

Frischluftsommer: »Gemeinsam wohnt man besser«

Film

Film

Filmstart: 21:30 Uhr
Einlass: 20:30 Uhr

Spielfilm von François Desagnat (Frankreich, 2016)
Dauer: 97 Minuten
Sprache: Deutsche Synchronfassung
Eintritt frei | begrenzte Platzzahl (Reservierung wird empfohlen!)

Besucher*innen können eigene Kopfhörer (mit Kabel/ 3.5mm Klinke!) mitbringen, um den Kino-Ton hören zu können – es stehen zudem Leihkopfhörer zur Verfügung.

präsentiert von FABRIC

Foto © Werkraum Schöpflin

Jetzt, da die Schöpflin Stiftung ihre städtebaulichen Pläne für das FABRIC-Areal beschlossen und ausgestellt hat, zeigt sich ein Trend, der den meisten hier wohnenden Menschen bereits sehr vertraut sein wird: Neuer Wohnraum und neue Wohnformen sind das Gebot der Stunde. Auf dem Gelände von FABRIC sind bereits jetzt verschiedene innovative Wohnkonzepte in diversen Ausführungen denkbar: Vom Ausbauhaus mit seinen variablen Wohnräumen – über neuartige Gemeinschaftswohnformen für Jung und Alt – bis hin zu traditionellen Mietwohnungen lässt sich vieles auf dem Gelände imaginieren.

Passend zu dieser Frage des Wie-wohnt-man-heute wird das Thema Wohnen in verschiedenen Facetten auch das Eröffnungswochenende von Schöpflins Frischluftsommer prägen. Mit zwei französischen Spielfilmen über ungeplant ungewöhnliche und neu gedachte Wohnformen wird das FABRIC-Team das Thema und Gespräche darüber anstoßen.

Wir starten mit dem Spielfilm »Gemeinsam wohnt man besser« von François Desagnat, der mit seinem französischen Charme und einer großen Prise Humor Generationen übergreifendes Wohnen und das Leben in einer Wohngemeinschaft thematisiert. So gelangt der gut betuchte Witwer Hubert unfreiwillig zu einer neuen Mitbewohnerin, die seine festgefahrene Sicht auf den eigenen Lebensabend, aber auch das Wohnen in seiner Pariser Stadtwohnung gehörig ins Wanken bringt.

***

Schöpflins Frischluftsommer rät dazu, Plätze vorab über zu reservieren. Wir ermöglichen die gemäß Corona-Landesverordnung erforderliche Adresserfassung mit der Corona-Warn-App (über QR-Code vor Ort) oder notfalls mit Papier und Stift.

Video